22 Mai

Unterschriftenaktion – Das Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ Baden-Württemberg braucht Unterstützung!

Hallo Liebe Freunde und Freundinnen, Mitgärtnerinnen und Mitgärtner des Stadtackers

Das Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ Baden-Württemberg braucht unsere und Eure Unterstützung (10 000 Unterschriften)

In Bayern wurde das Volksbegehren Artenschutz eins zu eins als Gesetzestext übernommen. Unsere Freunde vom freien Institut für ökologische Bienenhaltung, proBiene, haben am 19. Mai ihrerseits ein Volksbegehren für die Umsetzung im baden-württembergischen Landtag gestartet.
Das Motto lautet, wie in Bayern, „Rettet die Bienen“ und hat den Arten-, bzw. Bienenschutz zum Ziel.

Wir als Stadtacker Wagenhallen unterstützen das Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ und rufen alle unsere Freunde und Freundinnen zur Unterstützung auf.

Damit es zum Volksbegehren kommt, muss dieses erfolgreich beantragt werden. Dafür werden 10000 (zehntausend) Unterschriften von Baden-WürttembergerInnen benötigt und das möglichst bald.

Hier der Link zum Formblatt zur Unterstützung des Antrages:

https://volksbegehren-artenschutz.de/wp-content/uploads/2019/05/Formblatt-Unterschrift_190522.pdf  (Es müssen beide(!) Seiten des Formblatts ausgedruckt, ausgefüllt und an die Initiatoren geschickt werden)

Die Forderungen des Volksbegehrens sind:
– 50 Prozent Bio-Landwirtschaft auf baden-württembergischen Agrarflächen
– Verbot von Pestiziden in Naturschutzgebieten
– Halbierung der mit Pestiziden belasteten Flächen in Baden-Württemberg
– Schutz der Streuobstwiesen

Hier der Link zur Homepage des Volksbegehrens:
https://volksbegehren-artenschutz.de/

Wunderschöne Tage und auf ein mindestens so erfolgreiches Volksbegehren wie in Bayern,
Euer Stadtacker Wagenhallen

20 Mai

Presse – Kulturszene im Aufwind

Robin Bischoff vom Kunstverein Wagenhalle sieht gute Chancen für Kunstschaffende im Stuttgarter Norden. Als sachverständiger Berater saß er in der Jury des internationalen städtebaulichen Wettbewerbs fürs Rosenstein-Areal.

Als Sachverständiger saß Robin Bischoff in der Jury des internationalen Wettbewerbs fürs Rosenstein-Areal.
Foto: Eva Funke

Stuttgart – Robin Bischoff hat den Plan vom Rosenstein-Areal, der beim Architektenwettbewerb den ersten Preis geholt hat, in seinem Büro in der Container-City ausgebreitet: „Da, an der Wolframstraße, soll das Konzerthaus hin und an den Rand des Rosensteinparks der Neubau fürs Lindenmuseum. Der Lokschuppen ist für kulturelle Nutzung vorgesehen“, sagt der Geschäftsführer des Kunstvereins Wagenhalle und zeigt auf den Plan. Bischoff saß als sachverständiger Berater in der Jury. Was ihn an dem Entwurf freut: Die Container-City, in der die Künstler noch ihre Ateliers haben, ist in dem Entwurf als Experimentierfeld, als „Maker-City“, geplant. „Das wird ein interessantes Projekt für die Künstler und die Öffentlichkeit“, ist er überzeugt.

Die Container-City war von Anfang an als etwas Vorübergehendes gedacht. „Die Container kommen nach und nach weg. Dann kann dort ein Labor entstehen, von dem fürs gesamte Viertel und für die Internationale Bauausstellung Impulse für den Städtebau ausgehen. So etwas gibt es in keiner Stadt“, stellt Bischoff fest.

Mit der Weißenhofsiedlung, der Staatlichen Akademie der bildenden Künste und dem Theaterhaus in Feuerbach an der Grenze zu Stuttgart-Nord (/thema/Stuttgart-Nord), für dessen Erweiterungsbau noch dieses Jahr der Wettbewerb ausgeschrieben wird, dem Theater NORD und seinen kleineren Kultureinrichtungen rückt laut Bischoff der Norden immer mehr ins Blickfeld. „Die Wagenhalle und das Gelände drum herum sind das Gelenk, das die Kulturszene auch über Grenzen des Stadtbezirks Nord verbindet.“ Das Nordbahnhofviertel und der

Killesberg seien immer auseinander gefallen. Doch mittlerweile gibt es gute Verbindungen. Bischoff: „Viele Künstler in der Container-City haben an der Akademie studiert, und es gibt immer wieder gemeinsame Projekte.“ Auch die im Rosenstein-Areal geplante Kulturszene könne mit der im Osten zusammenwachsen. Die Verbindung zum Bezirk Mitte sei bereits durch die Stadtbibliothek geschaffen.